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Microinnova Engineering GmbH

Microinnova Engineering GmbH
Microinnova Engineering GmbH

 

High-Tech made in Styria für Chemie und Pharma

Die Kernkompetenz von Microinnova liegt in der Neugestaltung und Optimierung von Produktionsverfahren und Anlagen für die chemische und pharmazeutische Industrie.

Dazu werden von Microinnova ausschließlich innovative Technologien eingesetzt, insbesondere zählen dazu Flow-Chemistry und Mikroverfahrenstechnik.

Seit fast 10 Jahren Jahren behauptet sich die Firma erfolgreich am Markt und zählt Unternehmen wie Sandoz, Roche, Novartis und Sigma Aldrich zu seinen Kunden.

Microinnova bietet komplette Produktions-Systeme mit Leistungen in den Bereichen Chemische Prozessentwicklung, Engineering, Anlagenbau, Automatisierungstechnik und Inbetriebnahme an.

Die Mitarbeiter der Microinnova Engineering GmbH arbeiten zunächst daran, die optimale Art und Weise für eine bestimmte chemische Reaktion (= Synthese) zu finden. Zuerst im Labor und dann unter industriellen Rahmenbedingungen. Im zweiten Schritt werden die Apparate, mit denen diese Synthese am besten gelingen wird, ausgewählt oder bei Bedarf entwickelt. Aus diesen Geräten werden dann leistungsfähige, kostengünstige und ressourcenschonende chemische Produktions-Anlagen für die Kunden geplant und gebaut, mit denen stündlich zwischen drei und 3.000 Litern einer Substanz hergestellt werden können. Das können komplett neue Anlagen, genauso aber auch Verbesserungsmaßnahmen an bereits bestehenden sein.

Die spezielle Technologie der Microinnova Anlagen macht erstmals auch die On-Demand Produktion von chemischen und pharmazeutischen Substanzen wirtschaftlich. Das ist z.B. für die internationalen Pharmakonzerne während der mehrstufigen Medikamenten-Tests von großer Bedeutung.

Die Chemie-Ingenieure und Techniker der Microinnova sind über gemeinschaftliche EU-Projekte auch zu interdisziplinären Teams aus Forschung, Entwicklung und Industrie zusammengeschlossen, um ein modulares Mehrzweckkonzept für die Chemiefabrik der Zukunft zu entwickeln.

„Heute schafft ein daumennagelgroßer Computer-Chip in kürzester Zeit eine Rechenleistung, wofür in den 60er und 70er Jahren noch ganze Gebäude voller Rechner stundenlange gebraucht haben. Analog dazu möchten wir die Chemische und Pharmazeutische Industrie revolutionieren! Wo heute noch ganze Fabriken im Einsatz sind, werden einmal unsere Anlagen, die sogar in einem Reisekoffer Platz finden, diese Leistung vollbringen. Nur schneller, billiger und mit viel höherem Wirkungsgrad!“ erklärt Dr. Dirk Kirschneck, Geschäftsführer der Microinnova Engineering GmbH, seine Ziele.

Die Amortisationszeiten einer neuen Anlage können je nach Einsatzbereich bei nur sechs bis zwölf Monaten liegen. Der Platzbedarf von Chemieanlagen sinkt durch die technologische Verbindung von Flow Chemistry und Mikroverfahrenstechnik wie sie von Microinnova angewandt wird um bis zu fünfzig Prozent, der Wirkungsgrad hingegen steigt um über dreißig Prozent. Besonders in der Forschung- und  Entwicklung von Chemie und Pharma können mit Hilfe solcher Systeme sehr kurzer Versuchszeiten erreicht werden. Neue Produkte können viel schneller getestet und auf den Markt kommen als bisher. Auch bei der Verarbeitung von gefahrbergenden Stoffen wird die Sicherheit der Anlagen durch die kleinen Rauminhalte enorm gesteigert.

Als „Grüne Chemie“ bezeichnet man die Art von Chemie, die versucht, Umweltverschmutzung einzudämmen, Energie zu sparen und möglichst umweltverträglich zu produzieren. Gleichzeitig sollen Gefahren der Produktion und des Produkts vermieden werden. Auch um diese Ziele für seine Kunden erreichbar zu machen, hat sich Microinnova Engineering die Entwicklung und Nutzung neuartiger Techniken verschrieben.

Paul Anastas von der Environmental Protection Agency und John C. Warner entwickelten zwölf Grundprinzipien von Green Chemistry, deren Einhaltung mit dem Produktions- und Anlagenkonzepten von Microinnova Engineering in allen Punkten ermöglicht.

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